Traisen und St. Veit bilden eine Spielgemeinschaft

Der WSV Traisen und die SU St. Veit an der Gölsen bilden ab dem Sommer eine Spielgemeinschaft und gehen als SG Traisen/St. Veit in die Saison 2025/26. WSV Traisen-Obmann Marco Birgfellner und die Präsidentin der Sportunion St. Veit, Elisabeth Marhold-Wallner, freuen sich auf die Zusammenarbeit: „Es wurde in unseren Gesprächen rasch klar, dass wir dasselbe Ziel verfolgen: Wir wollen Spielern aus unserer Region langfristig eine Möglichkeit bieten, Fußball zu spielen! In einer Zeit, in der immer mehr Vereine von der Bildfläche verschwinden, wollen wir uns gemeinsam für die Zukunft wappnen und frühzeitig Strukturen aufbauen, die über viele Jahre bestehen bleiben!“

Gespielt wird abwechselnd in Traisen und St. Veit, was Elisabeth Marhold-Wallner besonders freut: „Endlich gibt es auf unserem Sportplatz in St. Veit auch wieder Erwachsenen-Fußball zu sehen! Ein Ziel, das wir schon lange verfolgen, die Wiederbelebung des Sportplatzes, wird nun endlich realisiert!“

Die Verantwortlichen der Vereine sind aktuell bereits dabei, die Mannschaften für die kommende Saison zusammenzustellen, berichtet Marco Birgfellner: „Wir setzen auf unseren bestehenden Stamm der aktuellen Mannschaft und bekommen von St. Veit einige gute Jungs dazu! Parallel dazu laufen Gespräche mit Spielern aus der Region, die wir für unser Projekt begeistern wollen! Wir wollen sowohl mit der Kampfmannschaft als auch mit der U23 ein Wörtchen mitreden! Mit uns wird zu rechnen sein!“
Dem pflichtet der Sektionsleiter Fußball der Sportunion St. Veit, Andi Heinz, bei und meint: “Durch viele gute Gespräche mit ehemaligen und aktuellen St. Veiter Spielern sind wir sicher geworden, dass wir eine hervorragende regionale Mannschaft stellen können.”

Einen Dank richten Marco Birgfellner und Elisabeth Marhold-Wallner abschließend an die beiden Bürgermeister Gerhard Fügl und Christian Fischer, die seit Beginn der Gespräche hinter dem Projekt gestanden sind: „Ohne die Unterstützung der Gemeinden wäre es für die Vereine um ein Vielfaches schwieriger, derartige Projekte umzusetzen! Deswegen ist es gut zu wissen, dass wir seitens unserer Gemeinden die notwendige Unterstützung erfahren!“

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